Wenn wir keinen Planeten mehr haben,

geht es der Wirtschaft nicht gut.

                                                                                                                                   Al Gore

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Mailings anstelle gedruckter Flyer, Catering von regionalen Anbietern und mit hohem vegetarischen bis veganen Anteil, die Publikation nicht als Broschüre, sondern als App, ein gut erreichbarer Tagungsort bis hin zur Kompensation der CO2-Emissionen, die durch die Veranstaltung entstanden sind – das und mehr steckt hinter einem 'Green Meeting'. Doch auch kleinere Schritte – wenn nicht ein 'Green', so doch ein 'environment-friendly' Meeting – gehen in die richtige Richtung. Und nicht zuletzt gehören auch soziale Aspekte zur Interpretation von Wirtschaftlichkeit.

Tagungen, Konferenzen und Workshops wirken sich auf die Umwelt aus: Teilnehmer*innen reisen über weite Strecken oftmals mit Fernflügen an, Strom und Wasser werden nicht zu knapp verbraucht und auch Tagungstaschen, Mappen, Flyer, Bücher und Datenträgern gehören nicht der Vergangenheit an: Dies ist eine Übergangszeit, in der die traditionellen Medien neben Apps, Webportalen und Livestreamings bestehen und auch eingefordert werden.

Doch eine sorgfältige Auswahl von Dienstleistungen und Produkten sowie die Wahl regionaler Anbieter – nicht zuletzt beim Catering – beeinflussen die Bilanz positiv, da unnötige Transportwege entfallen. Und nicht weiter reduzierbare CO2-Emissionen können durch anerkannte Klimaschutzzertifikate neutralisiert werden.

 

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